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| Haltungs-Anspruch: |
Halter mit Erfahrungen
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| Schutzstatus: |
WA II/ Anhang B, melde- und nachweispflichtig
(Herkunftsnachweis nötig)
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| Herkunft: |
Ausschließlich auf den Tanimbar-Inseln vorkommend,
die zu Süd-Molukken gehörend, als eine kleine Inselgruppe zwischen
Ost-Timor und Aru liegen. Die Hauptinsel Yamdena hat mit einer Fläche
von ca. 2.600 qkm damit ungefähr die Größe
des Saarlands. |
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Diese Inseln bestehen größtenteils aus Regionen
mit Regenwäldern, aber auch aus Busch- und Baumgürteln.
In diesen Busch- und Baumgürteln kommt hauptsächlich diese Art
vor. Dazu aber später mehr (siehe Größe und Erscheinung).
Der örtliche Regenwald auf Yamdena ist durch intensive
Rodung schon seit längerem gefährdet.
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| Habitat: |
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Größe &
Erscheinung: |
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Klimawerte
Phäno- und genotypisch ist M. nauta nah mit M. amethistina
verwandt. Der Name "nauta" stammt vom lateinischen Wort
für "Seemann", da diese Art die Inseln nur über das
Meer erreicht haben kann. (Quelle reptile-database)
Morelia nauta gehört mit einer Länge von 150 bis 200 cm
sicherlich nicht mehr zu den kleinbleibenden Pythons und wirkt - verstärkt
durch den etwas schmalen, schlanken Körperbau - zierlich und dünn,
besonders z. B. im Vergleich zu einem beliebigen Teppichpython gleicher
Größe.
Da der Tanimbar-Python sowieso wie der grüne Baumpython (Morelia
viridis) ein echter Baumpython ist (er ersetzt in seinem Habitat genau
die Lücken von Morelia viridis auf den angrenzenden Inseln),
sollte Morelia nauta daher auch eher mit dem grünem Baumpython
und nicht mit einem Teppichpython verglichen werden.
Der Tanimbar-Python hat einen gleichmäßig spitz zulaufenden
Kopf, der sich stark vom Hals absetzt und mit großen Kopfschuppen
versehen ist. Die Zähne sind ähnlich lang wie die beim grünen
Baumpython.
Hervorstechend sind die großen Kopfschilde, ähnlich die beim
Amethystpython.
In der Natur kommen zwei Grundfärbungen vor, "silbern"
(was von einem leichtem Silber bis zu dunklem Grau-Braun reichen kann)
und "golden". Die Färbung des ausgewachsenen Tanimbar-Pythons
reicht also von einem dunklem Grau bis hin zum leuchtenden Orange-Braun,
was einem im Sonnenlicht eher wie Gold vorkommt. Zu jeweils beiden Erscheinungen
gibt es musterungslose Tiere (patternless) oder gemusterte Tiere (patterned).
Die ursprüngliche Form sind die golden-gemusterten Tiere, die anderen
Phänotypen traten erst später auf. Heutzutage werden komischerweise
aber mehr silbrig-musterlose (silver-patternless) Tiere gesichtet, was
auf eine recht schnelle Anpassung auf Änderungen im Habitat deutet,
denn die Wälder werden sehr stark gerodet und das Habitat immer mehr
verändert. Goldene Tiere sind in den Bäumen schlechter auszumachen,
silbrige Tiere dagegen sind optisch am Boden besser geschützt (pers.
Mitteilung Nick Mutton 2007)
Anscheinend sind alle Tiere heterozygot für die jeweils andere Farbe
als auch Musterung. Denn jedes gefangene Tier war laut Zuchtergebnissen
immer heterozygot für die andere Farbe und die andere Musterung.
(pers. Mitteilung Nick Mutton 2007), so daß man in der Theorie
aus einem Pärchen "silver-patternless" auch "goldend-patterned"
züchten könnte. Zusammenfassend gesagt gibt es also vier natürlich-vorkommende
Phänotypen: golden (xanthic) patternless, golden (xanthic) patterned,
silver (axanthic) patternless, silver (axanthic) patterned.
Alle Varianten haben einen weißen, zeichnungslosen Bauch.
Als Jungtiere sind diese in den ersten drei-sechs Monaten mehr oder minder
alle bräunlich, wobei der Farbton von hellbraun bis dunkelbraun reichen
kann. In dieser Zeit ist es kaum möglich vorherzusagen, ob die Tiere
nun später gold oder silber erscheinen werden. Hellbraune Tiere können
silber werden, dunklere Tiere goldfarbig und genau anders herum. Lediglich
die musterlosen oder gemusterten Tiere sind zu erkennen.
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| Charakter: |
Unseren ersten Erfahrungen beruhten auf das Handling von Wildfängen.
Hier müssen wir ganz klar zwischen den Geschlechtern trennen, denn
die Weibchen - besonders die juvenilen - sind alles andere als ruhig.
Umgangssprachlich sind es ausdauernde, beißende und hackende Luder.
Noch während der Übergabe biss mich das juvenile Weibchen -
gerade aus dem Stoffsack geholt - mehrere Male, indem es wild um sich
schnappte. In diesem Alter sind die Zähne noch klein und ungefährlich,
die Bissspuren jedoch tiefer, als bei vergleichsweise anderen Morelia
spilota-Unterarten.
Die Männchen waren absolut leicht zu handeln und immer ausgeglichen.
Das semi-adulte Weibchen war anfangs eine Mischung zwischen "komm
her, ich will dich fressen!" und "mir doch egal".
Entweder absolut desinteressiert oder so angespannt, dass sie selbst 15
Minuten nach Verlassen des Raumes immer noch in der typischen S-Stellung
an der Terrarienfront verharrte.
Man muss aber in der Zusammenfassung sagen, dass diese Art nichts für
Einsteiger der dem "typischen" Kornnatterhalter oder Königspythonhalter
ist. Man sollte zumindest schon Erfahrungen mit Teppichpythons, Baumpythons
oder ähnlich "schwierigen" Tieren gemacht haben. Gerade
weil das juvenile Verhalten ein recht schwieriges ist; und keiner wird
in der nächsten Zeit so leicht adulte Tiere in Deutschland erwerben
können!
Im Gegensatz zu anderen Berichten zu dieser Art - welche den Tanimbar-Python
als friedlich und defensiv beschreiben - können wir diese Charaktereigenschaft
nicht durchgehend an diesen Tieren erkennen. Das mag aber vielleicht auch
daran liegen, dass wir ausschließlich Wildfänge halten.
Wir haben noch keine so nervöse, aufmerksame und "freche"
(ich vermeide das Wort 'aggressiv' bewusst) Schlangenart wie diese
erlebt, man kann diese durchaus mit noch etwas mehr durchdrehenden, juvenilen
Savu-Pythons vergleichen.
Wobei die juvenilen "Nautas" schon einen Schlag nervöser,
agiler und aggressiver sind als die adulten Tiere.
Es empfiehlt sich wie bei den Chondropythons, nur am Tage im Terrarium
zu "arbeiten" oder zu hantieren - und selbst dann noch mit Bedacht
- es ist beachtlich, wie weit die Tiere nach vorne schnellen können.
Generell kann man größeren Tieren mehr Ruhe zuschreiben, als
den nervösen juvenilen Tieren, den Weibchen mehr Angriffspotential
als den Männchen.
Wenn "die Großen" dann jedoch mal nach vorne schnellen,
ist es schon beachtlich, was 4 mm Glas doch so alles aushält.....
Und da wären wir beim nächsten Punkt: selbst Tätigkeiten
vor dem Terrarium werden beäugt und (besonders von unseren juvenilen
Tieren) gerne mal mit "Klong" begleitet. "Klong" ist
der Ton, wenn eine Schlange versucht, etwas oder jemanden durch Vorschnellen
zu beißen, aber durch 4mm Glas aufgehalten wird.
Das machen diese dann solange, bis man sich aus dem Raum entfernt oder
das Terrarium mit einem lichtundurchlässigen Material abdeckt. Letzteres
sollte man schon aufgrund der Vermeidung von potentiellen Verletzungen
am Maul tun, es wäre also ratsam, immer etwas Passendes zur Hand
zu haben.
Diese Eigenart ändert sich aber nach der Fütterung für
ein paar Tage, da diese fast ausschließlich im Versteck verbracht
werden.
Beim Handling selbst sollte man immer etwas Küchenpapier bereit halten,
denn die Tiere neigen fast 100%ig dazu, ein etwas stärker riechendes
Sekret zusammen mit Urin abzusondern. Und je größer das Tier,
desto mehr Absonderung ;)
Sie bewegen sich nicht ausschließlich in der Dämmerung und
nachts, sondern wechseln auch bei Tage oft ihren Platz und könnten
auch tagsüber oft problemlos gefüttert werden - auf alle Fälle
auch betrachtet.
Jedoch ist eine Dauerbetrachtung wie bei dem grünen Baumpython jedenfalls
nicht möglich, da sie tagsüber nicht stets und ständig sichtbar sind,
sondern sich meist nur zum "Aufwärmen" präsentativ zeigen. Nautas sind
nachts weit aus aktiver, als grüne Baumpythons, das Terrarium wird gerne
der Länge und Breite nach genutzt.
Wir machten die Erfahrung, dass diese baumbewohnende Art durchaus auch
mal Verstecke am Boden aufsuchten, besonders gerne und oft nach einer
Fütterung. Von daher sollte also auch ein ausreichend großes
Versteck am Boden mit Optimaltemperaturen angeboten werden (umgedrehte
Blumenschale aus Ton bei ca. 30-31°C).
Man kann aber allen ein nervöses Verhalten bei der Fütterung
unterstellen. Oft wird nur beäugt, dann nicht genau zugebissen, so
daß das Futtertier erst einmal ein paar Sprünge im Terrarium
unternimmt.
Es kann manchmal schon eine Weile dauern, bis die Futtertiere geschnappt
und umschlungen werden, und dann sollten die Nautas auch nicht
mehr gestört werden!
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| Haltung: |
Auch wenn es vorwiegend eine arboreale Schlange ist, müssen
die Terrarien nicht zwangsläufig höher als breit sein.
Bei Einzelhaltung werden Terrariengrößen von 120 x 70 x 80 cm
empfohlen.
Balázs
Roland Ferencz empfiehlt weiterhin eine dunklere Rück- und Seitenwand
der Terrarien, da diese anscheinend dem Sicherheitsbedürfnis der Tiere
entgegenkommt.
Auch wir machten die Erfahrung, dass blickdichte Seiten- und Rückwände
die Tiere erheblich ruhiger machten (Quarantäne-Glasterrarien mit Korkplatten
versehen).
Das Terrarium sollte mehrere Ablagen enthalten, welche in diversen Höhen
angebracht mit Verstecken versehen sind.
Die bevorzugten Temperaturen sind lt. eigenen Beobachtungen ca. 30-31°C
am Tage, wobei diese nur in einem Teil des Terrariums vorherrschen sollten,
es sollte auch ein Bereich mit etwas kühleren Temperaturen bereit gestellt
werden.
Deren "Winterzeit" ist von Juli bis September, ab Dezember beginnt
die heisse "Regenzeit", diese geht bis Mai/Juni.
Eine ausführliche Klimatabelle inkl. Erklärung
finden Sie hier!
Damit ergeben sich folgene Empfehlungen zur Temperatur:
Oktober bis Juni: tags 30-32°C, nachts 24°C
Januar bis Mai sind die regenreichsten Monate im Jahr
Juli bis September: tags 28-30°C, nachts 23°C
auch wenn im Habitat so gut wie kein Regen fällt, ist das Klima dennoch
feucht, da die geographische Lage auch ohne Niederschlag LF-Werte zwischen
max. 90% und min 50% am Tage erzeugt. Für Halter bedingt dieses, dass
nur die Temperaturen angepasst werden müssen.
Auswertungen der Klimatabellen ergaben weiterhin, dass die Temperaturen
ab 9 Uhr morgens ansteigen, von 12-17 Uhr die Höchstwerte erreichen
und ab 18 Uhr schon wieder auf unter 27°C abfallen.
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| Beleuchtung: |
12 - 14 Std. tägl.
empfohlen: zusätzlich UV-Licht bzw. Tageslicht zur besseren Ausleuchtung
der Farbanteile. UV-Licht/Tageslicht ist nicht lebensnotwendig, es verbessert
bei bestimmter Farbtemperatur (ca. 6500 Kelvin) nur das äußerliche
Erscheinen in positiver Weise.
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| Futter: |
Nager, Säugetiere, Vögel, als Jungtiere auch Baumfrösche
oder ähnliches.
Im Terrarium Nagetiere, wie Mäuse oder Ratten entsprechender Größe,
wobei die Beute - gemessen am Körperumfang der Tanimbars - recht groß
sein darf.
Achtung: bei Jungtieren gab es, laut
B. R. Ferencz, kanibalistische Erfahrungen, daher Einzelhaltung im juvenilen
Alter nötig!
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| Winterruhe: |
Keine.
Die Tages- und Nachttemperaturen sind von Juli bis September im Habitat
um 2°C geringer als sonst, sowohl tags als auch nachts. Daher sollte
in der "Winterzeit" die Temperatur im Terrarium angepasst werden.
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| Verpaarung: |
Die Vermehrung von Morelia nauta ist sicherlich das
Schwierigste, was sich auch an den Nachzuchtraten bemerkbar macht. Mir sind
nur fünf Fälle bekannt, die Tanimbar-Pythons nachgezogen haben:
VPI (Dave Barker)/USA, Nick Mutton/USA, Corinne Bürchler/CH, Balász
Roland Ferencz/HU und ein Halter in Kanada. In Deutschland gab es meines
Wissens nur einmal ein Hybrid-Gelege (Morelia nauta x Morelia sp. cheynei).
Nick Mutton führte 2004 im Internet eine Umfrage durch, dessen Ergebnis
zu diesem Zeitpunkt ganze 25 Nachzuchten auf dem amerikanischen Kontinent
war (Quelle: B.R. Ferencz 2007).
Nicht nur, dass die Tiere schwieriger zur Paarung zu stimulieren sind (was
meiner Vermutung daran liegt, dass es Wildfänge sind und deren Aklimatisierung
länger braucht als die Aufzucht von Nachzuchten), so sollen auch anscheinend
die Schlupfraten nicht immer optimal sein (Quelle: B.R. Ferencz 2007).
Generell werden im Herbst die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit veringert
(was den geringeren Niederschlag in der Tanimbar-Region zu dieser Jahreszeit
simmulieren soll). Spitzenwerte sind nicht unähnlich in den restlichen
Monaten, jedoch dauern die Tageshöchstwerte nicht so lange an.
Eine Verpaarung findet dann meist im Zeitraum Oktober bis Januar statt und
daraufhin sucht das Weibchen erst kältere Zonen, später sehr warme
Regionen (mit Temperaturen über 35°C) auf. Die Tragzeit beträgt
erfahrungsgemäß ca. 90 Tage.
Die Gelegegröße variiert, die vorhandenen Erfahrungsberichte
deuten auf eine Anzahl von 10 bis 23 Eier hin, wobei diese sehr klein sind
(5-6 cm lang und knappe 4 cm im Durchmesser). Eigene Angaben erfolgen zu
gegebener Zeit.
Die Inkubation erfolgt bei Python-typischen Parametern.
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| Zusammenfassung: |
Tanimbar-Pythons sind in der Terraristik recht selten vertreten. In Europa
gibt es gerade mal ein paar Leute, die diese Tiere halten, von Zucht soll
noch nicht mal die Rede sein. Selbst in Amerika sind diese Tiere sehr
selten und auch hier sind gerade mal eine handvoll Züchter vertreten.
Wir haben zum Beispiel ganze zwei Jahre nach goldenen Tieren gesucht,
und konnten die Suche nur deswegen einstellen, weil wir einen Importeur
fanden, der uns solche Tiere extra besorgte. Was sicherlich nicht im Sinne
der Natur ist und auch für uns mit erheblichem Risiko verbunden war
(parasitäre und bateriologische Folgebehandlungen, Eingewöhnung,
Fressfestigkeit etc.)
Erst langsam kommt das Interesse zu dieser Art auf. Verständlicherweise
sind daher Informationen zu Tanimbars rar gesät und Erfahrungswerte
noch nicht in Massen vorhanden.
Allein deswegen ist diese Schlange kein Tier für einen Einsteiger,
da somit eben helfende Literatur oder Ansprechpartner fehlen oder zumindest
recht dünn gesäht sind.
Hinzu kommt, dass sich die Haltung aufgrund ihrer doch etwas zügellosen
Art schwieriger gestaltet als z. B. bei einem normalen Teppichpython.
"Nautas" kann man durchaus in die Kategorie "garstig"
und/oder "schnappig" packen, ohne den Tieren dabei ungerecht
zu werden.
Ob beim Sprühen, Füttern oder Säubern, oft wird dieses
mit Argusaugen beobachtet und mit mindestens einem Beißversuch quittiert.
Gerade auch hier scheinen die Weibchen definitiv hervorzustechen, die
Männchen kann man schon fast wieder als "artig" bezeichnen!
Juvenile Tiere, die mal gerne auch mehrmals in die Terrarienfrontscheibe
hacken, wenn man am Terrarium nebenan hantiert, das ist durchaus als "normal"
anzusehen.
Doch diese Art ist faszinierend und in Anbetracht des bedrohten Habitats
ist die Haltung und Zucht dieser Spezies sicherlich ein interessantes
Projekt. Wir versuchen uns besonders auf die etwas selteneren, goldenen
Tiere zu konzentrieren und diese nachzuziehen.
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